| 12 Joor S'Ridicule!!! S'Ridicule 2011 - e Nase voll Fasnacht |
| die poetische Vorfasnachtsveranstaltung der Helmut Förnbacher Theater Company |
| Fasnachtsemotioone pur!
Premiere A: Mi 12. Januar 2011 - 20.00 Uhr |
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S'Ridicule 2011 - e wunderscheeni Vorfasnachts-Veraastaltig mit userlääsener Fasnachtsmuusig , mit grossartigi Dambuure und Pfyffer, heerligi Schauspiler und mit Spitze-Bängg - Gniesse Si die wunderscheene, bsinnlige, aber au frächi und witzige Rahmestiggli mit unsere prächtigeSchauspiiler.
Mir biete n Ihne e n unterhaltsame, emotionaale n und witzige n Oobe und nadyyrlig ächte Basler Fasnachts-gaischt. - Fasnachtsemotioone pur! |
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| Zum "gluschtig mache" ein paar Stimmen zum Ridicule 2010:
Fasnachtsmusik auf hohem Niveau und Carl Miville in Bestform … dann nimmt das mittlerweile elfte Ridicule Fahrt auf mit Altbewährtem, dem Balkon-Szeenli, in dem sich Helmut Förnbacher und Danny Wehrmüller als lästernde alte Damen lustvoll am Text von Hansruedi Hartmann entlanghangeln, inklusive Improvisation. In diesem ersten von drei Balkon-Szeenli wird vor allem Radio Basel durch den Gaggo gezogen. Dessen Chefredaktor könne die angepeilten fünfzig Prozent Wortanteil locker alleine erfüllen. Bissige Verse. Auch die Sujetliste von alt Ständerat Carl Miville überzeugt. Im ersten Teil sind Basler Themen dran, im zweiten weitet sich der Blick auf Nationales und Internationales. Miville kommentiert sie mit seinen zum Teil bissigen Versen, wie jenen zum Comité-Jubiläum: «Hundert Joor het s Comité, sunnt sich in sinere Macht und Pracht henu, mir hän in unserer Gschicht scho Schlimmers duuregmacht.» Auch vor Sport, Sportlern und ihren «Hobbys» schreckt Miville nicht zurück, wie der Vers zum Golf-Superstar Tiger Woods zeigt: «Worum het ächt d Frau Tiger Woods im Maa die Grääbel byybrocht? Sie findet halt, är haig das Mool im lätze Spiilfäld yyglocht.» Und Miville beeilt sich zu betonen, dass seine Frau froh gewesen wäre, er hätte den Vers weggelassen. Bei den Schnitzelbängg überzeugen d Gwäägi mit Versen unter anderem über die Miss-Wahl, «Blick» und BaZ, den Europa-Park in Basel und den Papst. Höhepunkt ist aber der Monster-Vers über den SVP-Präsidenten Toni Brunner zur Melodie «Das Buurebiebli mag i nit». Im Rahmenstück «Joggeli wott go s Gryttli schüttle …» zeigt Wehrmüller auf witzige Art eindrücklich, wie Liebschaften unter dem Druck, dem aktive Fasnächtler ausgesetzt sind, leiden können. Als neues Element liest Förnbacher zwei Fasnachtsgeschichten von BaZ-Kolumnist -minu vor. Hier spielt das Ridicule seine Stärke aus: die eher leisen und melancholischen Töne. Im musikalischen Teil wird nebst einigen klassischen Märschen viel experimentiert, etwa von den Swingvögeln unter dem Titel «Piccolo meets … The Sax!». Sie mischen «Pink Panther» mit «Arabi» und «Black Magic Woman» und es gelingt. …
Weitere Stimmen zum Ridicule |